Naturheilkunde für Tiere
Es gibt ein breites Spektrum an Therapien in der Naturheilkunde. Die bekanntesten sind sicherlich die Akupunktur, die Kräuterheilkunde und die Homöopathie. Diese Therapiearten lassen sich nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Tieren anwenden.
Mein Spezialgebiet ist die Traditionelle Chinesische Medizin, ich nutze aber auch andere Naturheilverfahren. Hier können Sie sich einen Überblick über mein Angebot verschaffen.
Akupunktur
Die Akupunktur ist eine der ältesten Therapiemethoden überhaupt. Sie ist Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Zur TCM gehört auch noch die chinesische Phytotherapie, also die Behandlung mit Kräutern.
Die Akupunktur für Tiere ist gar nicht so neu. Quellen belegen, dass bereits vor über zweitausend Jahren Tiere mit Fischgräten und Bambussplittern behandelt wurden.
Hier ein kleiner Film des Fachverbandes niedergelassener Tierheilpraktiker, dem ich angehöre.
Homöopathie
Die Homöopathie wurde von Samuel Hahnemann begründet. Der Grundgedanke von Hahnemann war "Ähnliches mit Ähnlichem heilen". Man wählt also ein Mittel, das die Symptome der Krankheit verursacht, die man hat. Dieses Mittel hilft dem Körper dann bei der Heilung.
Ich betreibe klassische Homöopathie, wie sie sich Hahnemann vorgestellt hatte, nutze aber auch sog. Komplexpräparate. Das sind Mittel, die mehrere homöopathische Einzelmittel enthalten. Hier wäge ich von Fall zu Fall ab.
Phytotherapie
Die Phytotherapie befaßt sich mit der Heilung mit Kräutern. Dabei werden die Kräuter entweder pur eingenommen, oder aber als Tee oder Kaltauszug zubereitet.
Blutegel
Blutegel werden schon lange im medizinischen Bereich eingesetzt. Sie waren eine zeitlang aus der Schulmedizin verschwunden, werden aber immer häufiger wieder eingesetzt. Die Blutegel geben einen Stoff ab, der Schmerzen lindert, vergleichbar mit Aspirin. Gleichzeitig wirkt dieser Stoff auch blutverdünnend.
Aderlass
Beim Aderlass wird dem Organismus eine größere Menge Blut entnommen. Da dieses Blut fehlt, wird vom Körper zunächst Flüssigkeit aus dem Gewebe in die Blutgefäße gezogen, um den Kreislauf stabil zu halten. Somit wird das Blut flüssiger und es kommt zu einer besseren Durchblutung der Kapillaren. Einen Aderlass wende ich gerne bei Arthrose in mehreren Gelenken an.
Nach §3 des HWG möchte ich darauf hinweisen, dass es sich bei diesen Therapiemethoden nicht um schulmedizinisch anerkannte Methoden handelt.
