Wie ich zur Naturheilkunde kam
Seit ich ein Kind war habe ich mit Tieren zu tun. Wir hatten zu Hause immer Hunde, Vögel und Fische und haben auch einige Zeit ein mutterloses Fohlen sozusagen mit der Flasche aufgezogen. Die Liebe zu den Tieren steckt schon von klein auf in mir.
Nach meinem Abitur habe ich eine Ausbildung zur Fachinformatikerin gemacht und einige Jahre in einer Softwarefirma gearbeitet. Doch ich konnte mir nicht vorstellen, den Rest meines Lebens in einem Büro zu verbringen, weshalb ich mich nach einem anderen Job umgeschaut habe.
Ich hatte eine Reitbeteiligung an einem Pferd, das, wie ich jetzt weiß, unter einer Heustauballergie litt. Durch die Hilfe einer Tierheilpraktikerin, die ich im Internet kennenlernte, konnten die Symptome aber gelindert werden. Das hat mich neugierig gemacht und ich fing an, mich näher mit der Naturheilkunde zu befassen.
Meine Ausbildung
2003 habe ich meine Ausbildung bei der Akademie für alternative Tiermedizin (ATM) begonnen. Während der Ausbildung habe ich meinen Sohn Moritz zur Welt gebracht, weshalb ich eine Babypause eingelegt habe. Danach habe ich dann aber weitergelernt und die Ausbildung zum Tierheilpraktiker im Mai 2008 mit dem Schwerpunkt "Pferdeakupunktur" abgeschlossen.
Ich bin Mitglied im Verband der niedergelassenen Tierheilpraktiker. Als Mitglied dieses Verbandes habe ich mich verpflichtet, mich mindestens einmal jährlich weiterzubilden.
